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Pappelanbau

Zum Umweltschutz

PappelanbauPanguaneta verarbeitet ein Baumholz, das in erster Linie ein Eckpfeiler für das natürliche Flusshabitat darstellt. Die Pappel, abgesehen davon, dass sie die Landschaft verschönert, verbessert wesentlich verschiedene Parameter des Ökosystems: Luft- und Wasserqualität, Inkrementierung der Artenvielfalt und Minderung von Erosion und Desertifikation des Bodens. Die Pappel ist auch eine völlig erneuerbare Energiequelle; ihre Umweltbilanz ist äußerst positiv, ihr Zyklus ist ein wertvolles natürliches Gut, das durch eine ihrer außerordentlichen physischen Fähigkeiten gewährleistet ist: schnelles Wachstum – absolut konstant und  funktionell

Vitaler Vorteil

Die Pappel besitzt die außerordentliche Fähigkeit, die Luft zu reinigen: sie entnimmt der Atmosphäre von  70 bis 140 Liter Kohlendioxid in der Stunde und gibt die gleiche Menge Sauerstoff ab. Die Funktion der Kohlenstoffspeicherung “Carbon sink” ist nicht auf dem Feld beendet, sondern  wird auch nach der Ernte fortgesetzt. Auch die Fähigkeit der Pappel Grundwasser zu destillieren, ist beachtlich. Teilchen  reinen Wassers werden von der Pflanze durch Atmung zurückgegeben. Ihre Wurzeln begünstigen die Tätigkeit der Mikroorganismen (diese Tatsache ist für die Landwirtschaft von größter Bedeutung)  den Boden zu denitrifizieren; außerdem kehren sie der Eutrophisierung der Gewässer vor mit positiver Auswirkung auf das Habitat und die Biodiversität. Kurz gefasst, die Verwendung von Schälfurnieren aus Pappelholz an Stelle anderer Hölzer sowie die Inkrementierung der Pappelanbauflächen lassen die Vorteile zugunsten der Umwelt exponentiell ansteigen.