In weniger als zehn Jahren bereit
Durch den schnellen Wachstumszyklus (8-10 Jahre), der durch die von Panguaneta verwendeten exklusiven Klone gewährleistet wird, macht die Pappel ein sicheres und lohnendes agronomisches Verfahren möglich. Der Pappelanbau, der für Italien und besonders für die Gegenden der Po-Ebene die wichtigste interne Rohstoffquelle Holz zur industriellen Verarbeitung darstellt, sieht die Realisierung monoklonaler Bestände vor. Panguaneta verfolgt jede Anbauphase; trotz der kurzen Umtriebsdauer begünstigt die Anwendung geeigneter Anbautechniken die Erzielung der sehr beachtlichen Produktionsvolumen. Die hohe Fruchtbarkeit der Po-Ebene, die ausgezeichnete Lage und die ideale klimatische Breite beschleunigen besser als in anderen Ländern die Wachstumsgeschwindigkeit der Panguaneta-Plantagen. Eine sorgfältige Selektion geeigneter Klone und die Arbeit in den Plantagen machen es dem Betrieb möglich, ständig über einen auserlesenen Rohstoff von Spitzenqualität zu verfügen.
Grüne Industrie
Bei einem Sechstel Bestand, der von 6x6 bis 7x7 und bis 7x8m variieren kann, wächst die Pappel jährlich 25 bis 35 cm gegenüber den durchschnittlich 9 cm der italienischen Wälder. Ein Hektar ergibt in Umtriebszeiten von zehn Jahren 250 Tonnen Holz. Ein Kubikmeter Holz entspricht einer Tonne CO2 weniger; innerhalb von 12 Jahren reinigt ein Hektar Pappelplantage 41.500 Kubikmeter Wasser. Jede reife Pappel liefert durchschnittlich: 500kg Furnier (für die Fertigung von Sperrholzplatten), 100kg Furnierabfälle (für Paletten) und 300kg Hackschnitzel, die als Biomasse zur Energieerzeugung bestimmt sind. Diese Daten belegen die industrielle Natur der Pappel, die Qualitätsholz liefert und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung des Territoriums garantiert. Die ökologische Nutzung der Pappel als Schutzpflanzung (Windschutz, Verbesserung der Wasserqualität, zur Erosionsverminderung...) ist ein weiterer Beweis für die außerordentliche Bedeutung für das gesamte Agrar- und Ökosystem der Po-Ebene.
Die Wälder in Europa
Mehr als 90% der in Europa verwendeten Hölzer stammt aus europäischen Wäldern. Im Gegensatz zur Vorstellung, das der Gebrauch von Holz mit der Zerstörung der Wälder zu tun hat, kann nur die Nutzung von Holz im Markt wirklich zur Schaffung neuer Wälder beitragen und zur Erhaltung der bereits besehenden. Im Besonderen stellen Pappelplantagen mit einer Umtriebszeit von zehn Jahren ein wichtiges Instrument in diesem Sinne dar. Als Gegenprobe braucht man nur zu beobachten, dass sich die Waldfläche in Europa jährlich mit einem Rhythmus von 510.000 Hektar vergrößert. Und nur 64% des Wachstums wird gefällt. Die Holzmenge in Europa steigt also ständig. Die europäische Produktion ist weltweit mit ca. 25% Holzfabrikate und 30% Platten auf der Basis von Holz, Papier und Karton vertreten. Das ist ein bedeutender Trend, der durch die europäische Holzbranche gewährleistet ist.
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